Mit dem Ersparnisrechner können die Betriebskosten von Glühlampe, Halogenlampe und LED-Lampe für einen beliebigen Zeitraum miteinander verglichen werden.

Aktuelles & Medien

Aus “Taunus Zeitung, Wirtschaft vom 15.Okt. 2016:
Ökostrom-Umlage steigt auf 6.88 Cent.
Verbraucher müssen zur Förderung von Strom aus Windkraft und Sonne wohl auch im nächsten Jahr tiefer in die Tasche greifen. Die sogenannte Ökostrom-Umlage wird von derzeit 6.35 Cent auf 6.88 Cent pro Kilowattstunde angehoben.

Aus “Königsteiner Woche vom 23.Juli 2015:
Lampenkärtchen als Einkaufshilfe.
Glühbirnen, Energiesparlampen oder LEDs: Kaum jemand ist sich sicher, welche Lichtquelle nun die Richtige ist ….. . Hier hilft das Lampenkärtchen der Verbraucherzentrale Hessen weiter. … Damit Verbraucher alle Informationen zu den neuen Lampen dann auch zur Hand haben, wenn sie tatsächlich benötigt werden, gibt es von der Verbraucherzentrale Hessen das “Lampenkärtchen”, eine praktische Einkaufshilfe im Scheckkartenformat.

Aus “Taunus Zeitung, Wirtschaft vom 13.Mai 2014:
Strompreise in Deutschland mit am höchsten.
Die Energiewende und der Ausbau der Leitungsnetze haben die Strompreise in Deutschland in den vergangenen Jahren extrem verteuert. Für private Haushalte und den Großteil der Gewerbebetriebe erhöhte sich der Strompreis zwischen 2002 und 2013 um mehr als 83%, so stark wie in keinem anderen Industrieland…Quelle: Hamburger Weltwirtschaftsinstitut HWWI.
Mit durchschnittlich 26,36 Cent brutto pro Kilowattstunde (kWh) werde der Preis unter 27 OECD-Ländern nur noch von Dänemark … übertroffen.
Damit müssen die Stromkunden in Deutschland etwa doppelt so veil bezahlen wie im benachbarten Frankreich (13,63Cent / kWh) und fast dreimal so viel wie in den USA (9,25 Cent / kWh).

Aus “Pressemitteilung Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA
Förderung für hocheffiziente Querschnittstechnologien wird ab 2014 ausgeweitet
Seit Oktober 2012 fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Einführung von hocheffizienten branchenübergreifend genutzten Technologien in kleinen und mittleren Unternehmen sowie im deutschen Mittelstand. Ab dem 1. Januar 2014 wird daher für ein Jahr befristet die Möglichkeit geschaffen, Investitionen in die Umrüstung von Beleuchtungssystemen auf stromsparende LED-Technik als Einzelmaßnahme zu fördern. Die Mindest-Investitionssumme wurde auf 2.000 Euro verringert, um den Anreiz für Investitionen auch bei kleinen Unternehmen zu erhöhen. Für die Restfinanzierung der Investition können zudem ab 2014 zinsvergünstigte Kredite der KfW oder der Landesbanken in Anspruch genommen werden.

Aus “Photon Newsletter vom 08.April 2014:
Haushaltsstrompreise in 10 Jahren um 60 Prozent gestiegen
Laut Berechnungen des Verbraucherportals Verivox sind die Haushaltsstrompreise in Deutschland während der letzten zehn Jahre um 60 Prozent gestiegen. Demnach zahlte ein Haushalt mit 4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch im Jahr 2004 jährlich 712 Euro für seinen Strombezug, 2014 hingegen 1.136 Euro.

Aus “RP-online vom 29.Dez.2012:
Wirtschaft: 764 Stromversorger erhöhen 2013 die Preise
2013 erwarten Verbraucher in den ersten Monaten massive Energiepreiserhöhungen. Im Januar und Februar steigen die Strompreise bei 755 Grundversorgern. Weitere neun Anbieter folgen im März und April – also insgesamt 764 Firmen. Das sind über drei Viertel aller Stromversorger.
Beim Strom steigen im Durchschnitt die Kosten für einen Vier-Personen-Haushalt (Jahresverbrauch 5000 Kilowattstunden) um zwölf Prozent bzw. 156 Euro pro Jahr.

Aus “Die Welt vom 28.11.2012, Lichttechnik:
Warum 2013 das Jahr der LED-Sparlampe wird
Noch hängen die Deutschen an der inzwischen verbotenen Glühbirne. Doch die effizientere LED-Lampe wird sich auch im Hausgebrauch durchsetzen. Im kommenden Jahr sollen die Preise drastisch fallen.
Die Glühlampe gilt als ineffizienter Energiefresser, der mehr Wärme als Licht produziert. Eine “Heizung die auch leuchtet”, scherzt man in der Branche. Die Halbleitertechnologie der LED hingegen ist hocheffizient.
Die Unternehmensberatung McKinsey erwartet, dass die LED schon im Jahr 2016 rund 60 Prozent der Umsätze im Lichtmarkt ausmachen wird.

Aus “FAZ vom 20.Nov. 2012:
Wirtschaft: Jeder zweite Stromanbieter erhöht die Preise im Januar
Die Strompreise steigen für 6 Millionen Kunden von Eon im kommenden Jahr um 8.7%. … Vattenfall-Kunden werden 13% mehr zahlen und ENBW Kunden 10%. … Bis diesen Dienstag müssen Versorger die Kunden über Preiserhöhungen im Januar informieren.

Aus “Süddeutsche.de vom 15.Okt. 2012:
Wohnen – Energie: Was die neue Ökostrom-Umlage für Verbraucher bedeutet
Berlin (dpa) – Nun ist es offiziell: Die Strompreise werden 2013 wegen der Ökostrom-Umlage einen Sprung nach oben machen. … Mit welchen Mehrkosten muss beim Strom 2013 gerechnet werden? …Die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegte Umlage wird auf 5,277 Cent je Kilowattstunde steigen. Hinzu kommen 19 Prozent Mehrwertsteuer, so dass dieser Posten knapp 6,3 Cent ausmachen wird. … Strom dürfte 2013 mindestens zehn Prozent teurer werden, erwarten einige Energieversorger und Vergleichsportale wie Verivox.
Was bedeutet das in Zahlen? Ein durchschnittlicher Mehr-Personen-Haushalt verbraucht pro Jahr etwa 3500 Kilowattstunden (kWh). … Steigt der Strompreis um mindestens zehn Prozent, droht ein Anstieg um knapp 100 Euro.

Aus “FAZ vom 09.Okt. 2012:
Strom: Experten fürchten Preisexplosion. Durch die Energiewende droht in Deutschland eine Preisexplosion bei Strom. Mieterbund, Handwerkertag und Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen warnten gestern in einem offenen Brief, das Land steuere bis 2020 “womöglich auf einen Haushaltsstrompreis von 40 Cent je Kilowattstunde” zu. Für einen Durchschnittshaushalt von 3.500 Kilowattstunden würde das eine Mehrbelastung von 500 Euro im Jahr bedeuten.

Aus “Taunus Zeitung, Lokalteil vom 09.Okt. 2012:
Der spanische Hut. Die Stadt (Bad Homburg v.d.Höhe) tauscht an alten Straßenlaternen die Glühbirnen aus und setzt LED-Leuchten ein. 3.6 Mio Euro wird die bisher größte Öko-Investition kosten – und sich in zehn Jahren bereits amortisieren. ….. In den kommenden beiden Jahren sollen 3.650 Leuchten auf LED-Technik umgestellt werden.

Aus “Taunus Zeitung, Wirtschaft, vom 01.Sep. 2011:
Sparlampen werden um ein Viertel teurer. Mit dem von der EU verordneten Verkaufsverbot von 60-Watt-Glühlampen ab dem 1. Sep. 2011 erhöhen die Hersteller von Energiesparlampen die Preise. Osram habe die Preise für Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen im Schnitt um 20 bis 25 Prozent angehoben, sagte der Vorstand Martin Goetzler. Der niederländische Weltmarktführer Philips zieht demnach am 1. Ok. nach. Osram begründet die “außerordentliche Preiserhöhung” mit dem Preisanstieg für seltene Erden. Die zunehmende globale Knappheit dieser Materialien habe zu einer Kostenexplosion geführt.

Aus “ARD PlusMinus vom 19.April 2011, 21:50:
Lampen gasen krebserzeugende Substanzen aus. Plusminus hat in einer Stichprobe Energiesparlampen unterschiedlicher Hersteller in einem zertifizierten Labor untersuchen lassen. Das Ergebnis: Alle enthalten deutlich messbare Mengen an Phenol – einem Stoff, der im Verdacht steht, krebserzeugend zu sein. Und nicht nur das: In den getesteten Energiesparlampen steckt ein ganzer Cocktail an giftigen Stoffen. Der vereidigte Sachverständige für Innenraumschadstoffe, Peter Braun, bestätigte gegenüber Plusminus, dass diese Stoffe die Raumluft belasten können: “Besonders bedenklich ist, dass alle untersuchten Lampen im Betrieb krebserzeugende Substanzen ausgasen, und das gilt ausgerechnet für die Stoffe, die wir in den höchsten Konzentrationen gefunden haben.

Rückschau: Gift aus Energiesparlampen

Gift aus Energiesparlampen: Wie Schadstoffe die Raumluft belasten



Aus “Taunus-Zeitung, Durch die Welt, vom 18.April 2011:
Energiesparlampen können während des Betriebs offenbar giftige Stoffe abgeben. Die Lampen setzten Dämpfe frei, die im Verdacht stünden, krebserregend zu sein, berichtete das NDR-Verbraucher- und Wirtsschaftsmagazin “Markt” gestern vorab

Aus “Taunus-Zeitung, Ratgeber Technik, vom 7. März 2011:
Welche Lichtquellen sind die besten: Halogen-, LED- oder Energiesparlampen? Einen Vergleichstest der Stiftung Warentest konnten erstmalig LED-Lampen für sich entscheiden. In den Kriterien “Haltbarkeit” und “Umwelt und Gesundheit” wurden Bestnoten erreicht.

Aus “rp-online, Wirtschaft” von 28. November 2010:
Strompreise steigen im Schnitt um 7,4 Prozent
Über 16 Millionen Haushalte müssen im kommenden Jahr mehr für Strom bezahlen. Ein Sprecher des Online-Verbraucherportals Verivox sagte am Dienstag dem Deutschlandfunk, die Strompreise stiegen zum 1. Januar um durchschnittlich 7,4 Prozent.

Aus “rp-online, Wirtschaft” von 31.August 2010:
Licht aus für 75-Watt-Glühbirne. Ab dem 1. September 2010 dürfen keine 75-Watt-Glühbirnen mehr in den Handel gebracht werden. Lampen mit einer Leistung von 100 Watt wurden bereits vor einem Jahr im Handel verboten. 2011 sollen die 60-Watt-Birnen, 2012 die 25- und 40-Watt-Modelle folgen.

Aus “rp-online, Wirtschaft” von 29.Mai 2010:
EU-weiter Vergleich: Deutsche zahlen die zweithöchsten Strompreise
Die Deutschen zahlen im EU-weiten Vergleich die zweithöchsten Strompreise. Während die Kilowattstunde Strom für private Haushalte in der EU im Schnitt 16,5 Cent kostet, liegt der Preis in Deutschland bei 22,9 Cent pro Kilowattstunde.

Aus “Stiftung Warentest” von April 2010:
Kein Lichtblick – Test von Energiesparlampen
Von den 28 Lampen im Test sind gerade 3 “gut”. Jede zweite Lampe büßte schon nach kurzer Zeit deutlich an Helligkeit ein.
Enttäuschend – anders kann man das Ergebnis nicht nennen. Zwei Drittel aller Energiesparlampen im Test kommen über “ausreichend” nicht hinaus, sechs sind “mangelhaft”. Selbst große Marken wie Megaman, Osram und Philips, bisher Garantie für Qualität, haben schwache Produkte im Test. Hauptprobleme: schnell nachlassende Leuchtkraft und geringe Schaltfestigkeit.

Aus der Frankfurter Allgemeinen vom 12. Feb 2010:
Branchen und Märkte: Die LED-Revolution
Der Wirbel um die energiesparende (Anm. Fluoreszenz) Lampe ist abgeklungen. Nun bestimmt die Halbleitertechnik das Geschehen. Das wird den Markt in den nächsten Jahren völlig verändern. In wenigen Jahren wird die Halbleitertechnologie das Maß in der Lichttechnik sein. Die LED-Technik bringt auch neue Anbieter. Anbieter aus Taiwan und China werden zu mächtigen Konkurrenten. Damit endet die Zeit, in der bislang Philips, Osram und General Electric die Lichtszene dominierten.

Aus der Tageszeitung Jan. 2010: Neues Jahr, teurer Strom!
Wie im Dezember angekündigt haben zum 1. Januar 2010 etwa 50 Stromanbieter die Preise erhöht. Bis Februar nehmen insgesamt etwa 160 Versorger im gesamten Bundesgebiet Tarifanpassungen von bis zu 16 Prozent vor.

Sparleuchten sparen Geld und CO2: Wenn keine gewöhnlichen Glühbirnen mehr verwendet werden, hätte das nach Ansicht von Experten positive wirtschaftliche Effekte. “Die deutsche Volkswirtschaft könnte durch ein Verbot herkömmlicher Glühbirnen zwei Milliarden Euro pro Jahr einsparen”, sagte die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, dem Internetportal “FAZ.net”. Außerdem könne damit der Ausstoß von jährlich etwa drei Millionen Tonnen Kohlendioxid in Deutschland vermieden werden

So viel sparen Energiesparleuchten ein: “Wer im Haushalt konsequent auf LED Lampen setzt, kann 80 Prozent seiner Kosten für die Beleuchtung einsparen”, sagte Christina Cambier von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Berlin. “Das macht zwischen acht und zwölf Prozent der Stromrechnung aus.”

Energie sparen schont die Umwelt


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