Wirkungsweise
Bereits 1962 entwickelt, hat sich die LED (Leuchtdiode oder Licht-Emittierende-Diode) erst in den letzten Jahren verstärkt ins rechte Licht gerückt. Grund dafür ist eine aufwändige Herstellung, die wie Computerbausteine oder Photovoltaik-Solarzellen auf der Halbleitertechnologie basiert. Sehr vereinfacht kann man sagen, dass eine LED-Zelle gerade umgekehrt funktioniert wie eine Solarzelle: In einer LED wirken Halbleiterkristalle, die Strom in Licht umwandeln.
Weltweit gibt es nur rund ein Dutzend große Hersteller von den eigentlichen LED-Bausteinen, sie sind in Deutschland, USA und Asien (Japan, Thailand, Südkorea) ansässig. Zu Leuchtmitteln zusammengestellt werden die Lampen zum überwiegenden Teil in China. Dabei gibt es sowohl bei den Herstellern der Dioden als auch bei den Assemblierern große Unterschiede in Hinblick auf Qualität, Zuverlässigkeit und letztlich auch im Preis.
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